Charlotte Frank

  1. Panzerglas schützt den Kanzler // Der Entwurf für das Kanzleramt stammt von den Berliner Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 31.01.2001)
  2. Unschätzbar, was damit Axel Schultes und seiner Partnerin Charlotte Frank wider einen auf Rentabilität fixierten Bauherrn gelang, von dem die Stadt das Gebäude nur mehr "least"; auch dies ein Ausdruck des heutigen Verfalls öffentlicher Baukultur. ( Quelle: Tagesspiegel 1998)
  3. Mit dem "Band des Bundes" quer durch den Berliner Spreebogen wollten die Berliner Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank 1993 die politische Gewaltenteilung durch räumliche Gliederung ausdrücken. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  4. Das von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank entworfene Gebäude kostete rund 465 Millionen Mark. Ursprünglich waren 398 Millionen Mark angesetzt. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 29.05.2001)
  5. Erfunden worden war diese städtebauliche Figur von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank, um das öde Grenzland zu überbrücken und die zerrissene Stadt für immer zu vertäuen. ( Quelle: Die Zeit (31/2001))
  6. Die Stararchitekten Axel Schultes und Charlotte Frank hatten diese Ehre einst nicht nur dem Bundeskanzler, sondern auch dem Hausmeister zugedacht. ( Quelle: Abendblatt vom 04.08.2004)
  7. Dabei sind die meisten Berliner Mietskasernen höher als der grösste Teil des von den Berliner Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank entworfenen Gebäudes. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 01.02.2001)
  8. Dabei gelangen Axel Schultes und seiner Partnerin Charlotte Frank im Inneren einige betörende, fast barocke Raumgebilde. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  9. Axel Schultes und Charlotte Frank haben mit ihrem Entwurf für das neue Kanzleramt viel von der "Bonner Zivilität" an die Spree geholt. ( Quelle: TAZ 1997)
  10. Nach Überarbeitung von drei Preisen brachte der Wettbewerb den überzeugenden Entwurf von Axel Schultes mit Charlotte Frank für ein "Band des Bundes" hervor. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)