Der Münchner Technologiekonzern Giesecke & Devrient (G&D) druckte die letzte deutsche D-Mark-Anleihe, eine Ende Dezember von der Deutschen Bahn ausgegebene Schmuckbildanleihe.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 15.01.2002)
Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtete, es gehe dabei um 157 Millionen Mark. Das Landgericht Essen habe verfügt, die Einnahmen aus einer geplanten russischen D-Mark-Anleihe einzufrieren.
( Quelle: Berliner Zeitung 1997)