Forsa-Chefs

  1. Wenn Gerhard Schröder als der im Vergleich zu Scharping in der Bevölkerung populärere Kandidat erneut einen solchen Zugewinn schaffen würde, wäre ein Ergebnis von über 40 Prozent nach Ansicht des Forsa-Chefs "keineswegs illusorisch". ( Quelle: )