Hinzu kommt eine noch nirgends erfaßte Zahl von Schulen, Kindergärten, Altenheimen und Forsthäusern, die man im Chemierausch der siebziger und achtziger Jahre ebenfalls kübelweise mit den gefährlichen Holzschutzmitteln imprägnierte.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Messungen zeigten hohe Giftkonzentrationen in weiteren Forsthäusern.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Treffpunkt Maxhofstraße 71, Informationstafel bei den Forsthäusern; Restkarten 15 Mark am Treffpunkt.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)