Horst Albach von der Humboldt-Universität in Berlin schlägt deshalb ein Modell vor, das den Arbeitnehmer dazu zwingt, nach einer Lohnerhöhung einen Anteil davon als "Investivlohn" anzulegen.
( Quelle: Welt 1996)
Schulte hielt dem entgegen, daß "die ganze Diskussion um Investivlohn interessanterweise von den Parteien stärker herausgestellt werde als von den Gewerkschaften".
( Quelle: Berliner Zeitung 1997)