Howard und seine Kollegen wählten mit Hilfe eines Zufallsverfahrens von den Teilnehmern der Studie etwa 1.700 Personen aus, deren Gehirne sie mit Hilfe der Kernresonanzspektroskopie (NMR) näher untersuchten.
( Quelle: Spektrum der Wissenschaft 1998)
Durch seine Arbeiten habe Wüthrich die Kernresonanzspektroskopie auch für Proteine möglich gemacht, schreibt das Nobel-Komitee.
( Quelle: ZDF Heute vom 10.10.2002)