Momus, Sohn eines schottischen Linguisten, betritt eine Welt ebenso verwirrender wie faszinierender Signifikanten; ein exotisches Spiegelkabinett, das vom Osten aus ein Vexierbild auf die ursprünglichen musikalischen Kontexte zurückwirft.
( Quelle: Die Zeit (24/2003))
Momus' einziges Live- Equipment wird übrigens ein kleiner, handlicher Computer sein, den Rest besorgt er uns - ohne Laila - mit seinem faulig-zarten Stimmchen.
( Quelle: TAZ 1997)
Momus, der Gott der Nörgelei, tadelt all diese Leistungen, besonders aber Vulkans Werk: Sein Mensch habe kein Fenster in der Brust, wie es nötig sei, um die Gedanken lesen zu können.
( Quelle: Tagesspiegel vom 02.03.2005)