Nach der Berliner Love-Parade gilt die niedersächsische Raver-Party als zweitgrößte Techno-Veranstaltung in Deutschland.
( Quelle: )
Auch sei die Raver-Party ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor geworden.
( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
Die Verhandlungen mit dem Senat über eine Beteiligung an den Kosten der weltweit größten Raver-Party seien gescheitert, teilte eine Sprecherin der Love Parade Berlin GmbH mit.
( Quelle: Die Welt Online vom 15.04.2004)
Ebenfalls hoch zufrieden über den Verlauf der Raver-Party äußerte sich Innensenator Jörg Schönbohm (CDU): "Dies ist ein Erfolg für Berlin", sagte er.
( Quelle: Berliner Zeitung 1996)