Auf der Anklagebank sitzen mit Rudolf Hoffmann, Manfred Klecker und Klaus Schenck ehemalige Vorstände der Molkereien Südmilch AG und Sachsenmilch AG sowie der Heidelberger Bauunternehmer und Immobilienhändler Roland Ernst.
( Quelle: Welt 1996)
Das Landgericht Dresden hat die einschneidende Kapitalreduzierung bei der Sachsenmilch AG in Dresden für nichtig erklärt.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
Die Sachsenmilch AG, die sich über die Sachsenmilch Anlage Holding AG (SAH) zu gut 85 Prozent im Besitz des Molkerei-Imperiums von Theo Müller ("Müller-Milch") befindet, verfügt über einen steuerlichen Verlustvortrag von nahezu 250 Mio. DM.
( Quelle: DIE WELT 2000)
In der Subventionsaffäre um die in Konkurs gegangene Sachsenmilch AG, Leppersdorf/Dresden, sollen jetzt Belege für eine leichtfertige Ausschüttung von Fördergeldern durch das sächsische Landwirtschaftsministerium vorliegen.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
Die fehlgeschlagene Börseneinführung der Sachsenmilch AG, Dresden, und die nachfolgenden Insolvenzverfahren von Südmilch und Sachsenmilch hat die Deutsche Bank AG etwa 69 Millionen DM gekostet.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
Als zweiter Sieger unter den wachstumsstärksten Ost-Firmen ist die Sachsenmilch AG, Leppersdorf bei Dresden, im Ziel angekommen.
( Quelle: Welt 1999)
Klagen: Gegen die Senkung des Grundkapitals der Sachsenmilch AG von 75 Millionen auf 100 000 Mark hatte die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) in zwei Instanzen erfolgreich geklagt.
( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
Nun liegen über rund 40 Prozent des Kapitals der Sachsenmilch AG bei der Deutschen Bank, die nun noch ein richtiges "Kurs-Schnäppchen" macht.
( Quelle: Berliner Zeitung 1994)
Die Sachsenmilch AG hatte im Juli 1993 die Gesamtvollstreckung - die ostdeutsche Variante des Konkurses - beantragt.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Der Vorstand der Sachsenmilch AG muß innerhalb von zwei Monaten eine Hauptversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses 1992 einberufen.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)