Bei der Polizei machte er zunächst zwar Aussagen, auf denen die Anklage beruht, war aber dann nicht mehr dazu bereit, auch nicht beim Psychiater Bela Serly.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
Der 'extrovertierte' Karl H. war laut Serly der Gegenpol zu 'Einzelgänger' Georg H., 'es ist verständlich, daß es zwischen diesen beiden zu Spannungen kam'.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Auf unkontrollierte Eifersucht führt er demnach heute das angeblich nicht geplante Verbrechen zurück, an dessen Vorbereitung Gutachter Serly 'keinen Zweifel' hat.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Die Persönlichkeit des Angeklagten bezeichnete Serly als 'facettenreich': Er sei zuverlässig, hilfsbereit, sensibel, ruhig, zurückhaltend. introvertiert, aber in Gesellschaft auch aufgeschlossen.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
Den Münchner Neurologen und Psychiater Béla W. Serly (51) plagen keine Selbstvorwürfe: "Mit dem Material von damals", sagt er, "würde ich wieder genauso entscheiden."
( Quelle: Welt 1997)