Bei autistischen Kindern, vermuten Neuropsychologen, ist das Netzwerk der Spiegelneuronen nachhaltig gestört.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.12.2002)
Dort gaukeln uns spezielle Zellen - so genannte Spiegelneuronen - vor, die Szenen auf der Leinwand tatsächlich zu erleben.
( Quelle: Die Zeit (18/2004))
Obwohl die autistischen Kinder waren in der Lage, die gestellten Aufgaben zu lösen, verfügten sie in beiden Fällen über eine geringere Aktivierung in einer Gehirnregion, die die Spiegelneuronen enthält.
( Quelle: Yahoo News vom 06.12.2005)