Sein Freund Assamudin, ein schöner Junge mit einer Aura unendlicher Traurigkeit, lungert seit Stunden vor der Tür herum.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Bisweilen lagert oder lungert das Tier des Nachts unerkannt irgendwo in der Nähe des Hauseingangs, weil es von seinem Besitzer anscheinend vernachlässigt oder ausgesperrt wird.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 26.06.2005)
Auf der einen Seite des Raumes lungert das gemeine Volk in der opfervergessenen Profanität seiner gottlosen Welt; auf der anderen enthüllt Christus die verborgene Wahrheit des Menschen: seine Bestimmung zum Leiden.
( Quelle: Die Zeit (09/2004))