rot-grünen

  1. Doch in der Zuhörerschaft wird er vor allem verstanden als Anspielung auf die Turbulenzen und das Chaos der vergangenen Tage in der rot-grünen Koalition. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  2. Auch was die Nord-CDU sachlich der gewiss nicht alternativlosen rot-grünen Regierungspolitik in Kiel entgegensetzen will, ist bislang nicht schlüssig klar geworden. ( Quelle: Abendblatt vom 24.08.2004)
  3. Eine Arbeitsgruppe der rot-grünen Regierungskoalition hatte sich bereits vor zehn Tagen im zweiten Anlauf auf die Eckpunkte eines Gesetzes zur Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften verständigt. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  4. Zuvor hatte es Streit in der rot-grünen Koalition der Stadt gegeben, weil die SPD von einem möglichen Auftritt vor allem Schäden an der Parkanlage befürchtet. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  5. Die doppelte Staatsbürgerschaft für Ausländer, ein Prestigeprojekt der rot-grünen Bundesregierung, stößt bei den dafür infrage kommenden Menschen in Bayern nur auf verhaltenen Zuspruch. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  6. Warum werden diese und eine Reihe weiterer grundsätzlicher Fragen unter einer rot-grünen Regierung nicht richtig und schon gar nicht erschöpfend ausdiskutiert? ( Quelle: FREITAG 2000)
  7. Andererseits gefährdet die Absicht der PDS, sich als Links-Partei neben der SPD zu etablieren, auf lange Sicht schon arithmetisch die Mehrheits-Fähigkeit der rot-grünen Koalition. ( Quelle: Tagesspiegel 1999)
  8. Vielmehr habe sich hier vor allem das Job-Aqtiv-Gesetz der rot-grünen Bundesregierung vom Januar 2002 bemerkbar gemacht. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 07.01.2003)
  9. Die Kammern begrüßen die Absicht der rot-grünen Bundesregierung, bei bestimmten Berufen die Ausbildungszeit auf zwei Jahre zu verkürzen und damit zu vereinfachen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 25.10.2002)
  10. Der Spitzenkandidat, Außenminister Joschka Fischer, zeigte sich überzeugt, dass auch das dritte Wahlziel noch erreicht werde: die Fortsetzung der rot-grünen Koalition mit gestärkten Grünen. ( Quelle: Schweriner Volkszeitung vom 23.09.2002)