schrecklicherweise

  1. Man kommt nach einer Wellershofflesung nach Hause und in der Zwischenzeit hat sie oder er einen Entschluß gefaßt oder jemanden getroffen und alles ändert sich - oder schrecklicherweise auch nicht. ( Quelle: Die Welt vom 07.12.2005)
  2. Andreas Marber (36), der Arme, ist schrecklicherweise beides, Chefdramaturg am Bochumer Schauspielhaus und Autor des dortselbst am Freitag uraufgeführten Stückes "Rimbaud in Eisenhüttenstadt", am 5. Juni zu Gast bei den Potsdamer Werkstatt-Tagen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)