sublime

  1. Dem Serenaden-Ton mit Mandoline und Gitarre entspricht die sublime Anmut, mit der Andreas Wittmann die Oboensoli vernehmen läßt. ( Quelle: Tagesspiegel 1999)
  2. Damals waren Filz und Vetternwirtschaft der Grund, heute die sublime Angst vor dem rauhen Klima in der Wirtschaft. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  3. Zugleich stellt das Werk im guten Sinne hohe künstlerische Ansprüche: dem ungewöhnlich metaphernreichen, sehr poetischen Text der Nelly Sachs, Bildern von fast biblischer Sprachgewalt, verbindet sich eine reiche, sublime und moderne Musiksprache. ( Quelle: TAZ 1990)