mittelhochdeutsch „gedult, gedulde“, althochdeutsch „gidult“, westgermanisch „*ga-þuldi-“ „Geduld“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.❬ref❭, Stichwort: „Geduld“, Seite 337.❬/ref❭ Strukturell: Ableitung des Substantivs zum Verb dulden mit Derivatem (Ableitungsmorphem) ge-
[1] Sie wartete mit großer Geduld, bis sie endlich an der Reihe war.
[1] Bis Reisemobile mit Hybridantrieb serienreif sind und zum Verkauf stehen, müssen sich Interessenten aber noch etwas in Geduld üben: "In rund zwei Jahren sollte das Hybrid-Wohnmobil in den Ausstellungen der Händler stehen", schätzt Dudenhöffer. ❬ref❭❬/ref❭
[1] Täglich stelle ich meine Geduld auf die Probe, und wenn ich im Strom der sich den Checkpoints nähernden Autos zu versinken drohe, denke ich, dass wir alle in der gleichen Falle sitzen. Keine Chance zu fliehen, keine Chance zurückzusetzen. ❬ref❭❬/ref❭
[1] Die Angehörigen der Passagiere von Flug MH370 verlieren die Geduld. Seit eineinhalb Wochen warten sie auf Nachricht, doch es gibt noch immer keine Spur von dem verschollenen Jet. ❬ref❭❬/ref❭