[1] „Die Bedeutung von Obicinis Tätigkeit [ist] nämlich seit der Entdeckung seiner handschriftlichen Notizen in der Vatikanischen Bibliothek (1948 durch Lantschoot) erst recht bekannt geworden.“❬ref❭Maurice Pope: Das Rätsel der alten Schriften. Hieroglyphen, Keilschrift, Linear B. Pawlak, Herrsching 1990, Seite 43. ISBN 3-88199-676-1. Verbessert: im Zitat steht „sind“ statt korrekt „ist“.❬/ref❭
[1] „Dieses Aufschreiben kann ein handschriftliches Aufzeichnen sein, ein Schreiben mit einer Schreibmaschine, oder es handelt sich um das Eintippen eines Textes auf der Tastatur eines Computers, auf dessen Bildschirm das Geschriebene erscheint, was man nach Wunsch speichern kann.“❬ref❭Harald Haarmann: Universalgeschichte der Schrift. Campus Verlag, Frankfurt/New York 1990, Seite 21. ISBN 3-593-34346-0. ❬/ref❭
[2] Texte aus der Zeit vor der Erfindung des Buchdrucks kennen wir nur aus handschriftlichen Sprachdenkmälern.
Referenzen
[1,] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache handschriftlich