[1] „Der Wohlklang ergab sich für ihn in erster Linie aus dem Sprachrhythmus, der durch »die richtige Abwechselung langer und kurzer Syllben« entsteht.“❬ref❭Horst Joachim Frank: Dichtung, Sprache, Menschenbildung. Geschichte des Deutschunterrichts von den Anfängen bis 1945. Band 1. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1976, Seite 95. ISBN 3-423-04271-0.❬/ref❭
[1] „In der Dichtung unterscheidet man vom normalen Sprach-Rhythmus den gesteigerten Prosarhythmus der Kunstprosa und besonders den Versrhythmus:...“❬ref❭ Gero von Wilpert: Sachwörterbuch der Literatur. 8., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2001, S. 877f. ISBN 3-520-23108-5. Abkürzungen aufgelöst.❬/ref❭
[1] „Der Trägerimpuls der Sprache hinsichtlich ihr zuweisbarer zeitstruktureller Zusammenhänge ist der Sprachrhythmus.“❬ref❭ Renate Bielefeld-Kuschinski: Sprachbiologie. In: Lexikon der germanistischen Linguistik. 2., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Hrsg. v. Hans Peter Althaus, Helmut Henne, Herbert Ernst Wiegand. Niemeyer, Tübingen 1980, Seite 397-405; Zitat Seite 399. ISBN 3-484-10390-6.❬/ref❭