[1] träges, nachlässiges Arbeitsverhalten, bei dem manches/vieles, was für notwendig erachtet wird, zu kurz kommt
Herkunft
Das Wort ist seit dem 15. Jahrhundert belegt. Zugrunde liegen das Verb schlendern und möglicherweise altes „Jahn“ „Arbeitsgang“.❬ref❭, Stichwort: „Schlendrian“.❬/ref❭
[1] „Dabei war es nur der übliche Schlendrian bei einem von den Behörden nicht richtig beaufsichtigten privaten Stromunternehmen, der das Chaos auslöste.“❬ref❭Reymer Klüver: Allein unter Doppel-Whoppern. Unser Jahr in Amerika. Ullstein, Berlin 2011, Seite 116. ISBN 978-3-548-28169-8.❬/ref❭