[2] Die übertragene Bedeutung ist seit 1930 bezeugt und ging von der Schülersprache in die Umgangssprache ein. Sie fußt auf die frühere Form der Fußbälle, die eichelförmig waren (wie im heutigen American Football oder Rugby).❬ref name="Küpper, ILDU"/❭❬ref name="Küpper, WddU"/❭
[1a] „Das erregte die Passanten, das erregte Moskau, die Kremltürme, den Glockenturm Ivan des Großen, der einem Schwanz mit nackter Nille ähnelte. ‚Der Glockenturm sieht aus wie die vergoldete Eichel!‘ schriest du lachend und hast dabei graue Petersburger Pilze aus einer Streichholzschachtel gegessen.“❬ref❭Jutta Wangemann, Michael Höppner (Hrsg.): Gnade. ÜBERSCHREITUNG UND ZURECHTWEISUNG. 1. Auflage, Alexander Verlag, Berlin 2005, ISBN 978-3-89581-148-7, Seite 89. Zitiert nach .❬/ref❭
[1a] „Mit Geschick und Lust massierte ich seine Männlichkeit mit meinen Lippen, wobei ich die Zunge um den Schaft gleiten ließ, mit ihr weit nach vorn kam und dann an seiner Nille spielte.“❬ref❭Trinity Taylor: Ich will dich. Erotische Geschichten. Vollständige Taschenbuchausgabe, 1. Auflage, Band 2150, Blue Panther Books, Hamburg 2010, ISBN 978-3-940505-45-3, Seite 85. Zitiert nach .❬/ref❭
[1a] „Erst schob ich ihr meinen Schwanz in Ihre Möse, nach ein paar Stößen zog ich meinen Schwanz wieder raus und strich mit der Nille übers Arschloch, sie kam mir mit ihrem Po entgegen und stöhnte auf, als mein Schwanz ein Stückchen in ihren Arsch eindrang.“❬ref❭Alex Ramonde: Die feuchte Gier. Erotische Geschichten. 1. Auflage, Books on Demand, Norderstedt 2011, ISBN 978-3-8423-3658-2, Seite 89. Zitiert nach .❬/ref❭
[1b] „Der Heini mit der Brille Hat ne lange Nille.“❬ref❭Ernest Bornemann (Hrsg.): Unsere Kinder im Spiegel ihrer Lieder, Reime, Verse und Rätsel. Walter-Verlag, Olten/Freiburg im Breisgau 1973, ISBN 978-3-530-09400-8, Seite 134. Zitiert nach .❬/ref❭
[1b] „»[…]Eine sitzt im Keller auf einem Faß, und dann kommt der Bierfahrer und holt die Nille raus…«“❬ref❭Georg Lentz: Muckefuck. Bertelsmann, München 1976, ISBN 3-570-02958-1, Seite 98. Zitiert nach .❬/ref❭
[1b] „Ich fuhr ihm gierig in die Hose, und das Glied, die Wurst, die dicke Nille, das Gestell, wollte buchstäblich nicht enden, ein Monstrum, das ich sofort blies - das kommt selten vor.“❬ref❭Mario Wirz, Rosa von Praunheim: Folge dem Fieber und tanze. Briefe zwischen Alltag, Sex, Kunst und Tod. 1. Auflage, Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-7466-1142-3, Seite 33. Zitiert nach .❬/ref❭
[2] „Alle waren sauer und fluchten, ich sagte: es liegt am Ball, mit dieser Nille kann ja auch kein Mensch vernünftig Fußball spielen, worauf alle fragten: was ist denn nun mit Rainers Ball und wann ist er wieder heil.“❬ref❭Hugo Dittberner: Das Internat. Papiere vom Kaffeetisch. 1. Auflage, Luchterhand, Darmstadt 1974, ISBN 3-472-86386-2, Seite 25. Zitiert nach .❬/ref❭
[2] „Aber Eule war an diesem Tag nicht in Form, das merkte Jo bald, er ließ eine Nille nach der anderen durch, und so verloren sie haushoch.“❬ref❭Manfred Jendryschik: Jo, mitten im Paradies. Geschichten einer Kindheit. 1. Auflage, Hinstorff VEB, Rostock 1974, Seite 139. Zitiert nach .❬/ref❭
[2] „Die Luft war raus und Greif bekam die lasche Nille so richtig in den Griff. Aber der Torwart war bereits da.“❬ref❭Klaus Burda: Der MischTling. Eine Erzählung von Klaus Burda. 1. Auflage, Books on Demand, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8391-7592-7, Seite 193. Zitiert nach .❬/ref❭
[3a,] , Stichwort »Nille«, Seite 142 mit Verweis auf Stichwort »Nülle«, Seite 143.
[4] Dr. Anton Birlinger (Hrsg.): SCHWÄBISCH-AUGSBURGISCHES WÖRTERBUCH. Verlag der K. B. Akademie der Wiszenschaften, München 1864, Seite 355. Zitiert nach .
[4] , Stichwort »Nille«, Seite 316 mit Verweis auf Stichwort »Nülle II«, Seite 318.